erleben sie ein neu glänz!
Ein glänzendes Fahrzeug kann Aushängeschild für eine Branche, Werbung oder auch "nur" eine Freude für den Besitzer sein. Nicht zu vergessen ist auch eine deutliche Wertsteigerung beim Wiederverkauf.
Aus diesen und weiteren Gründen wird viel Zeit und Mühe in die Entfernung von Kratzern, Defekten und Fehlstellen gesteckt. Lässt sich dies Kleinflächig noch schnell und einfach per Hand erledigen, stößt man bei größeren Bereichen schnell an seine Grenzen. Ganz ohne Pflege geht es nicht! Zu viele Faktoren wie z.B. Waschstraßen, Insektenreste, Vogelkot, falsche Autowäsche, bis hin zu Umwelteinflüssen hinterlassen mehr oder wenig deutlich sichtbare Spuren.
TYPEN VON LACKSCHÄDEN
- Flecken - die häufig durch Verunreinigungen im zum Waschen verwendeten Wasser verursacht werden
- Hologramme - verursacht durch schlechte Technik beim Polieren, erscheinen sie als unscharfe Kreisbahnen, die dem Finish ein mattes und fettiges Aussehen verleihen.
- Wirbel Auch als Waschwirbel bekannt, da sie aufgrund schlechter oder unachtsamer Wasch- und Trocknungstechniken auftreten. Oben auf dem Klarlack befinden sich leichte "Spinnennetz" -Spuren. Die Extremfälle sind im Allgemeinen das Ergebnis der harten Bürsten, die in vielen alten mechanischen Autowaschanlagen verwendet werden.
- Ätzungen - Auf der Oberfläche des Klarlacks verbleibende Markierungen, die die darunter liegende Grundschicht erreichen können, typischerweise verursacht durch sauren Regen oder Vogelkot. Saurer Regen besteht aus Chemikalien wie Kohlendioxid und Schwefeldioxid, die im Wasserdampf der Atmosphäre gelöst und bei Regen freigesetzt werden. Vogelkot enthält Harnsäure, eine ziemlich ätzende Chemikalie, die schnell durch eine Schicht aus Wachs oder Versiegelung dringt und den Klarlack zu ätzen beginnt.
- Leichte / dünne Kratzer - linearer als Wirbel, hinterlassen sie eine sichtbare, aber subtile Spur auf der Oberfläche des Klarlacks.
- Tiefe Kratzer - Diese werden normalerweise dadurch verursacht, dass Schmutz und Dreck entlang der Farbe gezogen werden. Die Schwere dieser Kratzer ist sehr unterschiedlich. Mit ein wenig Polieren kann der Schaden normalerweise leicht beseitigt werden. In den extremsten Fällen gehen einige Kratzer durch den Klarlack zur Grundierung oder sogar zum blanken Metall.
Wichtige Gründe für eine Lackkorrektur:
- Schutz vor Korrosion: Beschädigte Lackstellen sind Eintrittspforten für Rost. Eine Korrektur schließt diese Lücken und schützt das darunterliegende Material.
- Werterhalt und Optik: Ein makelloser Lack steigert den Wiederverkaufswert und sorgt für ein gepflegtes Erscheinungsbild.
- Entfernung von Defekten: Sie beseitigt effektiv feine Kratzer (Swirls), Hologramme und Waschanlagenspuren, die durch alltägliche Beanspruchung entstehen.
- Wiederherstellung des Glanzes: Durch das Entfernen der obersten, stumpfen Lackschicht wird der Tiefenglanz und die Farbbrillanz wiederhergestellt.
- Vorbereitung auf Versiegelung: Ein perfekt korrigierter Lack nimmt Schutzschichten wie Wachs oder Keramikversiegelungen besser und gleichmäßiger auf.